Grunderwerbsteuer bei Eigennutzung erlassen
Auf 6,5% will Schleswig-Holstein die Grunderwerbsteuer erhöhen ab dem 1.1.2014
http://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/schleswig-holstein-erhoeht-grunderwerbsteuer-auf-65-prozent_84342_172568.html.
Wer also z. B. aus beruflichen Gründen in/nach Kiel umziehen wil, der soll für eine Normalwohnung von ca. 80qm mit einem Preis von rund 200.00€ eine Wohnungswechselsteuer von 13.000€ zahlen.
Zusätzlich werden noch rund 900€ Notargebühren und 600€ Grundbuchkosten fällig. Meist auch noch eine Courtage von rund 6.000€ - also insgesamt 20.500€!
Bei einem Mieter dagegen wird bei einem Wohnngswechsel keinerlei Steuer erhoben. Der Mietvertrag ist -gesetzlich!- ohne Gebühr auszufertigen. Die Maklercourtage ist -gesetzlich!- auf zwei Monatsmieten gedeckelt. In unserem Beispiel auf rund 1.000€.
Der Wohnungseigentümer seht also und 19.500 € schlechter da als ein Mieter, wenn er seine Wohnung wechselt.
Mit dieser Ungerechtigkeit muss Schluss sein. Wer will, dass mehr Menschen Grundeigentümer werden, der darf die eigengenutzte Wohnung nicht derart mit Steuern und Zwangsgebühren belasten.
Auf Grunderwerbsteuer muss verzichtet werden. Die Notarkosten sind bei 500€ zu deckeln, die Grundbuchkosten bei 100€ und die Maklercourtag bei 1% - sofern eine Wohnung selbst genutzt wird.
Dann würde der Eigentümer mit 2.600€ Kosten noch immer das 2,6-fache eines Mieters zahlen. Das würde dann ausreichend berücksichtigen, dass ein Wohnungseigentümer wirtschaftlich stärker ist als ein Mieter.
Es darf nicht sein, dass die Belastung für Eigentümer derart ausgeweitet wird, dass es wirtschaftlich attraktiver ist, Mieter zu bleiben.
http://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/schleswig-holstein-erhoeht-grunderwerbsteuer-auf-65-prozent_84342_172568.html.
Wer also z. B. aus beruflichen Gründen in/nach Kiel umziehen wil, der soll für eine Normalwohnung von ca. 80qm mit einem Preis von rund 200.00€ eine Wohnungswechselsteuer von 13.000€ zahlen.
Zusätzlich werden noch rund 900€ Notargebühren und 600€ Grundbuchkosten fällig. Meist auch noch eine Courtage von rund 6.000€ - also insgesamt 20.500€!
Bei einem Mieter dagegen wird bei einem Wohnngswechsel keinerlei Steuer erhoben. Der Mietvertrag ist -gesetzlich!- ohne Gebühr auszufertigen. Die Maklercourtage ist -gesetzlich!- auf zwei Monatsmieten gedeckelt. In unserem Beispiel auf rund 1.000€.
Der Wohnungseigentümer seht also und 19.500 € schlechter da als ein Mieter, wenn er seine Wohnung wechselt.
Mit dieser Ungerechtigkeit muss Schluss sein. Wer will, dass mehr Menschen Grundeigentümer werden, der darf die eigengenutzte Wohnung nicht derart mit Steuern und Zwangsgebühren belasten.
Auf Grunderwerbsteuer muss verzichtet werden. Die Notarkosten sind bei 500€ zu deckeln, die Grundbuchkosten bei 100€ und die Maklercourtag bei 1% - sofern eine Wohnung selbst genutzt wird.
Dann würde der Eigentümer mit 2.600€ Kosten noch immer das 2,6-fache eines Mieters zahlen. Das würde dann ausreichend berücksichtigen, dass ein Wohnungseigentümer wirtschaftlich stärker ist als ein Mieter.
Es darf nicht sein, dass die Belastung für Eigentümer derart ausgeweitet wird, dass es wirtschaftlich attraktiver ist, Mieter zu bleiben.
immobilienhai - 31. Aug, 17:50